Immer wieder wecken alte Kirchen das Interesse von Besuchern. In der Regel sind es jedoch die großen Bauwerke mit ihre Kunstwerken. Aber auch die kleinen Dorfkirchen haben meist eine bewegte Geschichte zu erzählen. Nicht selten, wenn auch oft im bescheidenen Rahmen, ist hier so manches Kunstwerk zu entdecken. So auch bei der kleinen Fachwerkkirche St. Bartholomäus in Dorfitter.
Als Besonderheit weist diese Kirche ein Altarbild eines unbekannten Malers aus der Zeit um 1490 auf, das Szenen aus dem Leben Christi darstellt. Vermutlich ist das Bild niemals restauriert worden, so dass der Betrachter das Originalbild bewundern kann. Das Kruzifix in der Mitte des Bildes gehörte ursprünglich nicht dazu. Es stammt aus der Mitte des 14. Jahrhunderts. Ebenso der Baldachin über dem Kreuz.
Die Kirche, sie steht mitten im Dorf, war einst nur eine Kapelle, die bereits 1267 als Bartholomäuskapelle urkundlich erwähnt wird. Sie gehört mit zu den älteren Fachwerkkirchen in Hessen. Sie ist ein kleiner Rechteckbau mit einem fast quadratischen Altarraum. Der steinerne Unterbau des Chorraumes und Kirchenschiffes mit spitzbogigem Eingangsportal stammt aus dem Mittelalter. Der Fachwerkoberbau des Kirchenschiffes und das achtteilige Holzgewölbe auf Konsolen stammt aus dem Jahre 1676.
Heute hat die Kirche ein zweistöckiges Schiff mit flacher Holzdecke. Die blaue Farbgebung des Innenraumes geht auf den ursprünglichen, historischen Befund zurück und stammt von einer Renovierung in 1981.
Ein reich geschnitztes Gesims mit Seilwerksformen weist die Westempore aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts auf. In die gleiche Zeit ist auch der Tauftisch und die Kanzel, die Renaissanceformen aufweist, anzusiedeln. Die seitlichen Emporen stammen hingegen aus diesem Jahrhundert. Schräg hinter dem Altar, in das Mauerwerk eingelassen, ist ein Stein aus dem Jahre 1402, der den Heiligen Antonius zeigt. An der gleichen Wand ist auch eine plastische Abendmahlsdarstellung einer Korbacher Künstlerin aus dem Jahre 1984 zu sehen.
Als Besonderheit weist diese Kirche ein Altarbild eines unbekannten Malers aus der Zeit um 1490 auf, das Szenen aus dem Leben Christi darstellt. Vermutlich ist das Bild niemals restauriert worden, so dass der Betrachter das Originalbild bewundern kann. Das Kruzifix in der Mitte des Bildes gehörte ursprünglich nicht dazu. Es stammt aus der Mitte des 14. Jahrhunderts. Ebenso der Baldachin über dem Kreuz.
Die Kirche, sie steht mitten im Dorf, war einst nur eine Kapelle, die bereits 1267 als Bartholomäuskapelle urkundlich erwähnt wird. Sie gehört mit zu den älteren Fachwerkkirchen in Hessen. Sie ist ein kleiner Rechteckbau mit einem fast quadratischen Altarraum. Der steinerne Unterbau des Chorraumes und Kirchenschiffes mit spitzbogigem Eingangsportal stammt aus dem Mittelalter. Der Fachwerkoberbau des Kirchenschiffes und das achtteilige Holzgewölbe auf Konsolen stammt aus dem Jahre 1676.
Heute hat die Kirche ein zweistöckiges Schiff mit flacher Holzdecke. Die blaue Farbgebung des Innenraumes geht auf den ursprünglichen, historischen Befund zurück und stammt von einer Renovierung in 1981.
Ein reich geschnitztes Gesims mit Seilwerksformen weist die Westempore aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts auf. In die gleiche Zeit ist auch der Tauftisch und die Kanzel, die Renaissanceformen aufweist, anzusiedeln. Die seitlichen Emporen stammen hingegen aus diesem Jahrhundert. Schräg hinter dem Altar, in das Mauerwerk eingelassen, ist ein Stein aus dem Jahre 1402, der den Heiligen Antonius zeigt. An der gleichen Wand ist auch eine plastische Abendmahlsdarstellung einer Korbacher Künstlerin aus dem Jahre 1984 zu sehen.
Aus der Ferienzeitung "Ederbergland" - Ausgabe Juli 1989
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