Thalitter
Der Name Thalitter leitet sich aus der Lage im engen Ittertal her.
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1586, jedoch zeugt eine Ansammlung von Hügelgräbern zwischen Thalitter und Herzhausen von einer noch früheren Besiedlung der Gegend.
Zwischen 1709 und 1868 wurde im Ort Kupferbergbau mit einer eigenen Kupferhütte betrieben, was Thalitter zu einer wohlhabenden "freien Bergstadt" mit allen Rechten machte. Einige der alten aufgegebenen Stollen sind noch heute vorhanden. In der Zeit um 1716 wurde anstelle der Bartholomäuskapelle der Herrn von Itter, durch die Berggewerkschaft und Knappschaft, die heute noch vorhandene Bergkirche errichtet. Das Bergwerk hatte sich bereits 1714 freigebaut und konnte den "10." entrichten, aus diesem Anlass wurde der "Itter-Taler" geprägt.
Das Ortsbild Thalitters wird durch zahlreiche Fachwerkhäuser geprägt, von denen jedoch eines ganz besonders heraus sticht: Das mehrstöckige herrschaftliche Haus wurde 1670-1679 durch Landgrafen Georg der 3. (der Mittlere) erbaut und diente 1715-1722 als Sitz des Bergamtes Itter. 1676 starb Georg der 3. und seine Frau führte seine Pläne fort. Das Bergamt bestand bis 1868 und wurde stillgelegt. Heute stehen Haus und Gehöft unter Denkmalschutz und befinden sich in Privatbesitz.
Von 1900 bis 1987 war die Eisenbahnlinie Korbach - Frankenberg mit einem 93 m und einem 200 m langen Tunnel in Betrieb
Sehenswert ist die Ruine der Itterburg nahe dem Ort.
Der Ort verfügt über ein Dorfgemeinschaftshaus, einen Jugendraum und einen Kinderspielplatz. Die örtlichen Vereine prägen das kulturelle Leben im Dorf.
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1586, jedoch zeugt eine Ansammlung von Hügelgräbern zwischen Thalitter und Herzhausen von einer noch früheren Besiedlung der Gegend.
Zwischen 1709 und 1868 wurde im Ort Kupferbergbau mit einer eigenen Kupferhütte betrieben, was Thalitter zu einer wohlhabenden "freien Bergstadt" mit allen Rechten machte. Einige der alten aufgegebenen Stollen sind noch heute vorhanden. In der Zeit um 1716 wurde anstelle der Bartholomäuskapelle der Herrn von Itter, durch die Berggewerkschaft und Knappschaft, die heute noch vorhandene Bergkirche errichtet. Das Bergwerk hatte sich bereits 1714 freigebaut und konnte den "10." entrichten, aus diesem Anlass wurde der "Itter-Taler" geprägt.
Das Ortsbild Thalitters wird durch zahlreiche Fachwerkhäuser geprägt, von denen jedoch eines ganz besonders heraus sticht: Das mehrstöckige herrschaftliche Haus wurde 1670-1679 durch Landgrafen Georg der 3. (der Mittlere) erbaut und diente 1715-1722 als Sitz des Bergamtes Itter. 1676 starb Georg der 3. und seine Frau führte seine Pläne fort. Das Bergamt bestand bis 1868 und wurde stillgelegt. Heute stehen Haus und Gehöft unter Denkmalschutz und befinden sich in Privatbesitz.
Von 1900 bis 1987 war die Eisenbahnlinie Korbach - Frankenberg mit einem 93 m und einem 200 m langen Tunnel in Betrieb
Sehenswert ist die Ruine der Itterburg nahe dem Ort.
Der Ort verfügt über ein Dorfgemeinschaftshaus, einen Jugendraum und einen Kinderspielplatz. Die örtlichen Vereine prägen das kulturelle Leben im Dorf.





Die Verbrauchskosten eines neuen Elektrogerätes übersteigen nicht selten die Anschaffungskosten um ein Vielfaches. Sparen Sie Energie und Wasser: Nutzen Sie unsere Datenbank mit über 4000 in Deutschland erhältlichen Geräten, um Ihren Geldbeutel zu entlasten und die Umwelt zu schonen.
